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BEZAHLUNG DER MÜTTER
Wirtschaftliche Wertschätzung der Mutterschaft -
Schaffung von Millionen von Arbeitsplätzen
Schaffung von Millionen von Arbeitsplätzen
AUFRUF
an alle Frauen (und Männer): Wir benötigen dringend eine viel stärkere volkswirtschaftliche und soziale Wertschätzung der Mutterschaft. Die Spaltung zwischen Karriere und Mutterschaft ist willkürlich. Mutterschaft ist eine anspruchsvolle Tätigkeit und Karriere als Mutter mit entsprechender Ausbildung und Weiterbildung ist ebenso möglich und kann nach der Mutterschaft ohne Einbruch in einer anspruchtsvolllen anderen Tätigkeit münden. Es liegt an Ihnen als Frauen (und Männer) diese Vision mit zu verwirklichen, damit Mutterschaft wieder einen höheren Stellenwert bekommt, Kinder wieder überall in den Genuß einer gesunden Erziehung kommen und aller Schaden, der durch eine mangelnde Erziehung im Elternhaus entsteht, weitgehend vermieden wird.
Wir laden Sie daher ein und rufen Sie auf, mitzuwirken, dieses so wichtige und große Ziel so schnell wie möglich zu realisieren.
an alle Frauen (und Männer): Wir benötigen dringend eine viel stärkere volkswirtschaftliche und soziale Wertschätzung der Mutterschaft. Die Spaltung zwischen Karriere und Mutterschaft ist willkürlich. Mutterschaft ist eine anspruchsvolle Tätigkeit und Karriere als Mutter mit entsprechender Ausbildung und Weiterbildung ist ebenso möglich und kann nach der Mutterschaft ohne Einbruch in einer anspruchtsvolllen anderen Tätigkeit münden. Es liegt an Ihnen als Frauen (und Männer) diese Vision mit zu verwirklichen, damit Mutterschaft wieder einen höheren Stellenwert bekommt, Kinder wieder überall in den Genuß einer gesunden Erziehung kommen und aller Schaden, der durch eine mangelnde Erziehung im Elternhaus entsteht, weitgehend vermieden wird.
Wir laden Sie daher ein und rufen Sie auf, mitzuwirken, dieses so wichtige und große Ziel so schnell wie möglich zu realisieren.
In Verbindung mit all unseren Problemen der Gesellschaft steht ein großes Thema an: Frauen wollen aus verschiedenen Gründen immer weniger Kinder bekommen, obwohl es meist ein innerster Wunsch ist.
Mütter müssen zusätzlich arbeiten, um die Familie zu ernähren. Die Kindererziehung kommt dabei zu kurz. Der wirtschaftliche Druck und die mangelnde Erziehung bewirken auch den Verfall unserer Kultur und zahlreiche andere Probleme. Die Kosten dafür werden der Allgemeinheit aufgebürdet. Gleichzeitig aber wird die Arbeit der Mütter nicht als ein volkswirtschaftlicher Wert geschätzt und honoriert. Hier haben wir ein grundlegendes Problem, das gelöst werden muss.
Die Lösung dieses Problems und vieler damit verbundener Probleme besteht darin, dass wir die Arbeit der Mütter volkswirtschaftlich als Wert anerkennen und honorieren.
Die Frage, die natürlich jeder stellen wird: lautet: Wo soll das Geld herkommen? Wie soll das zu finanzieren sein? Diese Frage wird und muss im Rahmen der Lösung der Reform des Geldwesens ohne große Probleme gelöst werden können.
Das Thema der Finanzierung bezieht sich nämlich auf das Problem der Geldschöpfung, auf die heute in der Politik überhaupt nicht eingegangen wird. Wer erzeugt denn Geld und wofür wird es erzeugt? Dies hängt unter anderem von unserem BIP, dem Bruttosozialprodukt oder dem Volkseinkommen ab. Dazu zählen alle im Jahr erzeugten Güter und erbrachten Dienstleistungen. Entsprechend der Höhe dieses Sozialproduktes, das die Summe der volkswirtschaftlichen Leistungen darstellt, wird von den Nationalbanken das Geld zur Verfügung gestellt.
Warum aber wird die Arbeit der Mütter nicht als eine volkswirtschaftliche Dienstleistung bewertet, die Dienstleistung eines Bankangestellten, eines Beamten, eines Lehrers oder Polizisten aber schon? Wer leistet denn mehr für die Investition in die Gesellschaft als die Mutter und zwar als grundlegende und dauerhafte Investition? Für Investitionen aber ist Geld immer volkswirtschaftlich zur Verfügung. Das ist das Wesen des Geldes.
Es ist volkswirtschaftlich und finanziell kein Problem, die Mütter mit ihrer Erziehungsleistung zu bezahlen. Eine konkrete Lösung muss dazu von den Experten ausgearbeitet werden.
Mit der Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungsarbeit der Mutter bzw. Eltern als eine volkswirtschaftlich höchst wertvolle Arbeit und einer damit verbundenen Bezahlung (aber auch einer gewissen Pflicht zur „Ausbildung“ und Weiterbildung) würden folgende Effekte eintreten:
Mütter müssen zusätzlich arbeiten, um die Familie zu ernähren. Die Kindererziehung kommt dabei zu kurz. Der wirtschaftliche Druck und die mangelnde Erziehung bewirken auch den Verfall unserer Kultur und zahlreiche andere Probleme. Die Kosten dafür werden der Allgemeinheit aufgebürdet. Gleichzeitig aber wird die Arbeit der Mütter nicht als ein volkswirtschaftlicher Wert geschätzt und honoriert. Hier haben wir ein grundlegendes Problem, das gelöst werden muss.
Die Lösung dieses Problems und vieler damit verbundener Probleme besteht darin, dass wir die Arbeit der Mütter volkswirtschaftlich als Wert anerkennen und honorieren.
Die Frage, die natürlich jeder stellen wird: lautet: Wo soll das Geld herkommen? Wie soll das zu finanzieren sein? Diese Frage wird und muss im Rahmen der Lösung der Reform des Geldwesens ohne große Probleme gelöst werden können.
Das Thema der Finanzierung bezieht sich nämlich auf das Problem der Geldschöpfung, auf die heute in der Politik überhaupt nicht eingegangen wird. Wer erzeugt denn Geld und wofür wird es erzeugt? Dies hängt unter anderem von unserem BIP, dem Bruttosozialprodukt oder dem Volkseinkommen ab. Dazu zählen alle im Jahr erzeugten Güter und erbrachten Dienstleistungen. Entsprechend der Höhe dieses Sozialproduktes, das die Summe der volkswirtschaftlichen Leistungen darstellt, wird von den Nationalbanken das Geld zur Verfügung gestellt.
Warum aber wird die Arbeit der Mütter nicht als eine volkswirtschaftliche Dienstleistung bewertet, die Dienstleistung eines Bankangestellten, eines Beamten, eines Lehrers oder Polizisten aber schon? Wer leistet denn mehr für die Investition in die Gesellschaft als die Mutter und zwar als grundlegende und dauerhafte Investition? Für Investitionen aber ist Geld immer volkswirtschaftlich zur Verfügung. Das ist das Wesen des Geldes.
Es ist volkswirtschaftlich und finanziell kein Problem, die Mütter mit ihrer Erziehungsleistung zu bezahlen. Eine konkrete Lösung muss dazu von den Experten ausgearbeitet werden.
Mit der Anerkennung und Wertschätzung der Erziehungsarbeit der Mutter bzw. Eltern als eine volkswirtschaftlich höchst wertvolle Arbeit und einer damit verbundenen Bezahlung (aber auch einer gewissen Pflicht zur „Ausbildung“ und Weiterbildung) würden folgende Effekte eintreten:
1. Schaffung von mehreren Millionen (!) Arbeitsplätzen
2. Entlastung des Arbeitsmarktes, Abbau von Arbeitslosigkeit
3. Zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen in Kinderbetreuung,
wenn Mütter arbeiten gehen wollen und Tagesmütter engagieren.
4. Zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen in der Bildung
5. Entlastung und Stärkung der Sozialsysteme durch Einzahlung von
Sozialbeiträgen als "Arbeitnehmer" der Gemeinschaft
6. Wachstum der Kinderzahl und erneute Stärkung des sozialen Systems
7. Deutliche Erhöhung der Kaufkraft des Volkes, Stärkung des Binnenmarktes
und Wachstum zur Vollbeschäftigung.
2. Entlastung des Arbeitsmarktes, Abbau von Arbeitslosigkeit
3. Zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen in Kinderbetreuung,
wenn Mütter arbeiten gehen wollen und Tagesmütter engagieren.
4. Zusätzliche Schaffung von Arbeitsplätzen in der Bildung
5. Entlastung und Stärkung der Sozialsysteme durch Einzahlung von
Sozialbeiträgen als "Arbeitnehmer" der Gemeinschaft
6. Wachstum der Kinderzahl und erneute Stärkung des sozialen Systems
7. Deutliche Erhöhung der Kaufkraft des Volkes, Stärkung des Binnenmarktes
und Wachstum zur Vollbeschäftigung.
Die bisherigen Ansätze der Regierenden, die das Problem auch erkannt haben, bieten nur geringe Teillösungen.
Die Stellung der Frau und ihre Gleichberechtigung erfahren damit auch eine deutliche Stärkung.
Wir sind eine solche Lösung den Frauen und Müttern, den Kindern und unserer ganzen Gesellschaft schuldig.
Karriere oder Mutterschaft? Dieser Konflikt zerreißt die Frauen. Das FORUM NEUE POLITIK sieht diese Frage anders: Mutterschaft ist einer der wichtigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten. Wir sehen es als Beruf. Es geht also darum, diese Tätigkeit auch als Beruf anzuerkennen. Die Frauen müssen dann nicht mehr zwischen Karriere und Mutterschaft unterscheiden! Außerdem können ganz neue Berufsbilder enstehen, weil die Mütter dann als Ausbilderin für junge Mütter oder für Sozialberufe höchst qualifiziert sind. In der Wertschätzung der Arbeit der Mutter mit - Überstunden, Nachtarbeit, Feiertagsarbeit, Sonntagsarbeit, Bereitschaftsdienst – sehen wir eine der wichtigsten Aufgaben der
NEUEN POLITIK.
Die Stellung der Frau und ihre Gleichberechtigung erfahren damit auch eine deutliche Stärkung.
Wir sind eine solche Lösung den Frauen und Müttern, den Kindern und unserer ganzen Gesellschaft schuldig.
Karriere oder Mutterschaft? Dieser Konflikt zerreißt die Frauen. Das FORUM NEUE POLITIK sieht diese Frage anders: Mutterschaft ist einer der wichtigsten und anspruchsvollsten Tätigkeiten. Wir sehen es als Beruf. Es geht also darum, diese Tätigkeit auch als Beruf anzuerkennen. Die Frauen müssen dann nicht mehr zwischen Karriere und Mutterschaft unterscheiden! Außerdem können ganz neue Berufsbilder enstehen, weil die Mütter dann als Ausbilderin für junge Mütter oder für Sozialberufe höchst qualifiziert sind. In der Wertschätzung der Arbeit der Mutter mit - Überstunden, Nachtarbeit, Feiertagsarbeit, Sonntagsarbeit, Bereitschaftsdienst – sehen wir eine der wichtigsten Aufgaben der
NEUEN POLITIK.
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