NEUGESTALTUNG DES
GELDWESENS



AUFRUF
an alle Reichen, Wohlhabenden und Besitzhabenden:

Wir benötigen dringend ein anderes Geldwesen. Das Geld ist seit langer Zeit zur Ware geworden und damit seinem ureigenen Zweck entfremdet worden. Dadurch haben wir uns ein zerstörerisches System aufgebaut, das zwangsläufig immer wieder zu Kriegen führen muss. Wollen Sie das für sich, Ihre Kinder und die Welt? Es gibt die Vision eines gesunden Geldwesens, das allen Bewohnern unserer Erde verdienten Wohlstand zukommen lässt.

Es liegt an Ihnen als bereits Wohlhabende, diese Vision mit zu verwirklichen
. Nur mit Ihrer Hilfe ist dies möglich.
Wir laden Sie daher ein und rufen Sie auf, mitzuwirken, dieses so wichtige und große Ziel so schnell wie möglich zu realisieren.

 


Informieren Sie sich über den grundlegenden Fehler unseres Geldsystems:

Der Fehler im System
 
Text: Larry Hannigan, Australien, 1971 (!) Originaltitel: „I Want the Earth Plus 5 %”
(„Gib mir die Welt plus 5 Prozent”), Übersetzung und Redaktion: Michael Kent
 
Die Geschichte von Fabian, dem Goldschmied: »Gib mir die Welt plus 5 Prozent!«
Das unentdeckte Geheimnis des Banken- und Geldsystems – warum überall Geld fehlt.
 
Vorwort
 
Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, der nachfolgende Text erzählt die Geschichte des Geldes und des Bankensystems und erhellt ganz nebenbei mehrere gut gehütete Geheimnisse.
 
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Text breitflächig zu verteilen. Mindestens eine Million Menschen im deutschsprachigen Raum sollen in Kenntnis dieses Artikels kommen. Zielsetzung dieser Aktion ist, einen Bewusstseinsschub in der Bevölkerung in Gang zu setzen, der nicht nur unsere gegenwärtige Zinswirtschaft als Kontrollinstrument weniger „Auserwählter” erkennbar werden lässt, sondern die Weichen für ein menschenfreundliches, gerechtes Geldsystem stellen soll.
 
Da die meisten Menschen unser gegenwärtiges System einfach als gegeben akzeptieren und bestenfalls versuchen, für sich selbst das Meiste an Profit herauszuholen, bedarf es auch in diesem Bereich dringend eines Umdenkens. Die Wurzel der Zinswirtschaft ist unserer Ansicht nach nicht in einem System zu finden, sondern in der menschlichen Schwäche der Gier, welche nicht nur die Top-Banker dieser Welt betrifft, sondern bedauerlicherweise auch breite Bevölkerungsschichten. Daher ist die Arbeit jedes Einzelnen an dieser Wurzel unumgänglich.
 
Eine immer häufiger praktizierte Alternative zum globalen Geldsystem stellen die zahlreicher werdenden Regionalwährungen dar (mehr dazu siehe Links am Ende des Textes). Darüber hinaus werden Menschlichkeit, Mut, Tatkraft, die Wendung zu ökologischen Wirtschaftsweisen und politisch-gesellschaftliches Engagement vieler Einzelner den Schlüssel zur Gesundung unseres Systems darstellen. Wir sind überzeugt, dass auch Sie mehr als nur einen wertvollen Beitrag dazu leisten können. Ich wünsche Ihnen angenehme Lektüre und aufschlussreiche Entdeckungen.
 
Michael Kent
 
Den vollständigen Artikel (13 Seiten) können Sie HIER als pdf-Datei herunterladen.

 



Schaffung von Millionen von Arbeitsplätzen

Heute wissen die Politiker und Wissenschaftler, dass die Globalisierung unter dem Aspekt der reinen Ökonomie nicht länger ohne Erzeugung von Krieg und Terrorismus möglich ist. Die Brutalisierung und Entmenschlichung der Wirtschaft zeigt sich deutlich auf allen Ebenen.

Arbeitslosigkeit, Armut, soziale Kälte, sozialer Abstieg, dies alles sind Folgen eines falschen Geld-, Währungs- und Wirtschaftssystems. Solange das nicht geändert wird, besteht keine Chance auf eine friedliche Änderung der Welt.
Die Änderung wird dann über Wirtschaftskatastrophen, soziale Verteilungskämpfe und Kriege zwangsläufig kommen. Wir als Volk haben die Wahl, welchen Weg wir gehen. Eine NEUE POLITIK kann zu einer friedlichen Lösung führen. Entscheiden wir uns als Volk nicht dafür, müssen wir mit der anderen Lösung von Kampf und Krieg auf allen Ebenen rechnen. Es ist unsere Wahl.

Die Wirtschaftswissenschaft weiß seit langem, dass es zwei große Ursachen für die Wirtschaftsprobleme gibt, die immer wieder zwangsweise zu Wirtschaftszusammenbrüchen, Währungskatastrophen, Massenarbeitslosigkeit, Armut und in der Folge zu sozialem Abstieg und Kriegen führen müssen. Es sind die Probleme des Eigentums an Bodenschätzen, des Zinseszinssystems, der zugrundeliegenden Fehleinschätzung des Geldes als Ware, sowie dem daraus folgenden Spekulationswesen der Börse.
Die Situation heute in Südamerika zeigt, dass ein Volk in großer Not durch Revolutionen dazu übergehen muss, den Reichtum des Landes (wie z. B. Bodenschätze) gerecht zu verteilen. Wir sollten es nicht soweit kommem lassen, dass eine wachsende Not uns dazu zwingt.

Aus diesen Erkenntnissen heraus muss eine NEUE POLITIK, wenn sie Politik ernst nimmt und das Gemeinwohl im Auge hat, das gleichzeitig das Wohl des Einzelnen bedeutet, diese Probleme angehen, so schwierig und undenkbar sie im Moment auch erscheinen mögen.

An vorrangiger Stelle einer
NEUEN POLITIK muss daher nach der Neuordnung des Bildungswesens und des Gesundheitswesens die Neugestaltung des Geld-, Währungs-, Banken- und Wirtschaftswesens stehen. Dazu ist auf internationaler Ebene durch die Regierungen zu wirken, ähnlich wie 1944 durch die Beschlüsse der Konferenz in Bretton Woods eine Regelung des internationalen Währungssystems u. a. mit Goldbindung sehr erfolgreich realisiert worden ist. Dies ist dann später unter der Regierung Nixon umgeworfen worden, was zu der einseitigen Börsenspekulation geführt hat.

Dass diese Zielsetzung auf die größten Widerstände führen wird, ist offensichtlich, doch das Volk muss entscheiden, ob es einen friedlichen Weg der Neuordnung gehen will.

Im Rahmen einer Neuordnung des Geldwesens darf es grundsätzlich die „Ware Geld“ nicht mehr geben und damit auch keine Spekulationen mit irgendwelchen Geldwerten auf Kosten der Allgemeinheit. Im Rahmen einer Neuordnung des Geldwesens wird es auch eine entsprechende Neuordnung des Steuersystems und Sozialwesens geben.

Heute ist durch die Ausrichtung auf den herrschenden „share holder value“ und den "Renditewahn" (Bischof Marx von Trier, April 2006) der Mensch wieder vom geistig Schaffenden zum sklavisch Produzierenden, zur menschlichen Maschine degradiert worden. Dies hat die Massenarbeitslosigkeit mit all ihren sozialen Folgen hervorgebracht. Die Beseitigung dieser Ursachen gibt dem Erfolg aller politischen Ansätze für eine Neuordnung mehr Gewicht.
 


DER ZINSESZINS

das Weltproblem No. 2



 „Der Zins ist ein Tribut, den der Schaffende - vom Industriearbeiter bis zum Bauern und Unternehmer - dem Geldleiher entrichten muss, damit überhaupt gearbeitet werden kann. Der Zins wird in den Preis aller Waren eingerechnet und dadurch auf die Konsumenten abgewälzt. Er ist eine erdrückende Last für die große Mehrheit und eine mühelose Einnahmequelle für eine kleine Minderheit der Bevölkerung. Der Zins ist arbeitsfreies Einkommen und daher ethisch nicht zu verantworten.“
Hansjürg Weder, Schweizer Nationalrat, 1990


Relativ wenige Menschen besitzen 50% des Weltvermögens in Höhe von etwa 100 Billionen €, also 100.000 Milliarden, oder 100 000 000 000 000 vermehrt sich jährlich durch Zinsen.

Bei angenommenen 5% sind das 5.000 Milliarden € (gute Renditen liegen heute bei 20% !).
Der Zinseszins darauf beträgt 250 Milliarden, um den sich das Vermögen jährlich zudem erhöht.
Zusammen ergeben sich 5.250 Milliarden € Zinslast.
Bei einem Jahreseinkommen von 10.000 € müssten 525 Millionen Menschen nur alleine für diese Zinsen arbeiten, ohne selbst etwas dabei zu verdienen.

Bei einem Durchschnittseinkommen von 3.000 sind es bereits 1,7 Mrd. Menschen, also die Hälfte der arbeitenden Weltbevölkerung.
Alleine um diese Zinsen aufzubringen müssen also pro Mensch in der Welt 875 € im Jahr oder 73 € im Monat aufgebracht werden.

Für eine vierköpfige Familie liegt diese Belastung bei 300 im Monat. Bei dieser Rechnung sind alle Menschen, auch die Armen, die das selbstverständlich nicht können, eingeschlossen.



Die Konsequenz ist, dass für diesen Kapitaldienst immer mehr Menschen immer mehr arbeiten müssen und dabei immer weniger verdienen.

Preissteigerung/Inflation:
Die Konsequenz ist, dass die Preise immer weiter steigen.

Steuererhöhungen:
Die Konsequenz ist, dass die Steuern beständig erhöht werden müssen,
um die Zinslast abzufangen.


Wertverlust:
Die Konsequenz ist, dass das Geld immer weniger wert wird.

Vermögensverlust:
Die Konsequenz ist, dass die kleinen Sparvermögen immer weniger Wert besitzen.

Rentenverlust:
Die Konsequenz ist, dass die Renten nicht mehr finanzierbar sind.

Einkommensverlust:
Die Konsequenz ist, dass die Einkommen trotzdem immer niedriger werden.

Firmenpleiten:
Die Konsequenz ist, dass immer mehr Unternehmen Pleite gehen.

Arbeitsplätzeverlust:
Die Konsequenz ist Massenarbeitslosigkeit.

Wachsende Armut:
Die Konsequenz ist, dass eine geringe Zahl von Superreichen einer rapid zunehmenden Zahl von immer ärmer werdenden Bürgern gegenüber steht.

Soziale Spannungen:
Die Konsequenz sind zunehmende massive soziale Spannungen.

Zusammenbruch:
Die Konsequenz führt zwanglsäufig immer wieder zu ein gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenbrüchen.

(Bürger)Kriege:
Die Konsequenz sind Unruhen, Aufstände und Kriege, wie die Vergangenheit beweist.


Das Zinseszinssystem führt nicht nur mathematisch als exponentielles System zum Bankrott, sondern auch in der Praxis.
Es ist die Grundlage für die derzeitige extrem hohe Staatsverschuldung, die von den Politikern verniedlicht wird.
Der Untergang für dieses Geldsystem mit Zinseszins ist mathematisch berechenbar-
Und was ist dann?

Das ist das wesentliche wirtschaftliche Problem, das wir haben!


 „Es kann keinen Frieden auf Erden geben, ehe wir nicht die Forderung unsere Zeit erfüllen und jedem Arbeiter den vollen Verdienst seiner Arbeit verschaffen.“
Abraham Lincoln

Dieses Problem muss gelöst werden, sonst gibt es keine Lösung der wirtschaftlichen Probleme für die Zukunft!
Dieses Problem wird von keinem der derzeitigen Politiker in Regierung oder Opposition angegangen, geschweige denn diskutiert!

Die Tragweite dieses Problems wird dem Volk verschwiegen.

Konkret bedeutet die Neuordnung eine Fülle von Maßnahmen, die dazu führen, dass nicht mehr einige wenige Menschen auf Kosten vieler Millionen von Menschen unermesslich reich werden.
Das Kapital leitet immer mehr anonym im Hintergrund die Wege der Poltik und der Wirtschaft. Es vermehrt sich ohne eigene Leistung und stürzt auf Dauer einen Großteil der Menschen in Armut.
Diese Maßnahmen sind in den Grundlagen völlig klar und müssen nur von Experten im Detail erarbeitet werden.

Die Wirtschaft wird damit von einem ungeheuren Druck befreit und eine Fülle von Arbeitsplätzen – in Deutschland mehrere Millionen - können dadurch geschaffen werden.




 Der Krieg kann erst abgeschafft werden, bis die ihn verursachenden Übel entfernt sind, zu denen in erster Linie die falsche Geldwirtschaft samt ihren Hohenpriestern gehört.“
Henry Ford I